Serbien - circa 60 Fahrminuten
Von einem befreundeten Ungarn haben wir erfahren, dass es in Serbien – kurz hinter der Grenze – einen täglichen Markt gibt. Spontan haben wir uns aufgemacht und ein „Nicht-EU-Land“ besucht. Ungefähr 1 Stunde von der Katinka-Tanya entfernt ist der Grenzübertritt nach Serbien (Kelebija). Zur Einreise ist ein Personalausweis ausreichend. Laura hat jetzt sogar ihren ersten Stempel im Kinderreisepass…
Es war ein wenig Nervenkitzel - aber schön, interessant, einen Besuch wert. Die Grenzkontrollen zurück waren etwas aufwändiger (Kofferraum auf, Fragen nach Alkohol und Zigaretten, streng dreinblickende Grenzbeamte).
Der Markt selber ist in der ersten Stadt, in Subotica. Es gibt aber leider nur gewerbliche Händler (von gefälschten Adidas Jogginganzügen, über Haushaltswaren, Obst, Gemüse ( …)). In der Tanya stehen nun ein serbischer Mülleimer, serbische Besen und wir haben uns mit geschälten Walnüssen, Honig und frischem Chilipulver eingedeckt. Für wirklich kleines Geld.
In Serbien ist der Dinar das offizielle Zahlungsmittel. Wir haben mit ungarischen Forint gezahlt, die überall angenommen werden.
Nach Grenzübertritt zurück in Ungarn gab es direkt rechter Hand einen großen Discount mit – sogar für Ungarn – sehr günstigen Preisen.


Achtung!

Hunde für einen Halbtagesausflug lieber im Ferienhaus lassen, da neben dem blauen EU-Heimtierpass (Pet-Pass), einer gültigen Tollwutimpfung und Chip auch ein Amtstierärztliches Gesundheitszeugnis (nicht älter als 10 Tage) erforderlich ist.

Budapest

 

Wir haben einen Tag vor dem Jahreswechsel einen Ausflug in die Weltstadt Budapest unternommen. Bei strahlendem Sonnenschein und recht milden Temperaturen.

 

Bereits in Deutschland habe ich eine 3-stündige Stadtrundfahrt gebucht. Sehr empfehlenswert über www.cityrama.hu. Schon der Emailkontakt lief problemlos, freundlich und deutschsprachig. Die Tour kostete pro Person 25,00 Euro.

 

Die Abholung (auf die Minute pünktlich) fand direkt am Eingang des Parkhauses statt (auch hier hatte ich vorab reserviert. Das Parkhaus ist überwacht und Nahe der Innenstadt: http://www.ezparkbudapest.com/parking/hollo-parking).

 

Der Reiseleiter sprach perfektes Deutsch, war ausgesprochen freundlich und sehr kompetent in der Geschichte seines Landes.

 

Uns hat es sehr gut gefallen. Es gibt keine bessere Möglichkeit, in solch kurzer Zeit einen Einblick in eine Weltstadt zu bekommen.  

 

Rumänien

Der erste Besuch in Rumänien. Auto voll Hunde (und meine Bouvierhündin Jule bellt nie… nie!). Und während Grenzkontrolle bebt das Auto vor lauter Bellerei…

Der Grenzbeamte wurde ganz flott und schon waren wir in Rumänien.

Fahrtzeit von der Katinka Tanya gut 60 Minuten.

Kurz hinter der Grenze kommt die Stadt Arad. Hier haben wir durch Zufall einen kleinen Markt gefunden. Mit Obst, Gemüse und einigen Souvenirs.

Nach einem kleinen Bummel über Markt und Fußgängerzone, sind wir über die Promenade gefahren, Richtung einem Naturschutzgebiet.

In der Hoffnung, dort einen schönen Hundespaziergang zu machen. Leider trafen wir an den Parkplätzen auch immer Straßenhunde und da war uns die Gefahr zu hoch, unsere Vierbeiner heraus zu holen.

Daher gings dann flott zurück nach Ungarn und der Spaziergang wurde nachgeholt.

Fazit:

Kurzer Weg bis zur Grenze. Interessant, schon irgendwie anders, günstige Einkaufsmöglichkeit. Aber mit Hunden schwierig.

 

Einreise mit Hund:

internationaler Impfpass, Chip und gültige Tollwutimpfung.